Achtung! Wir haben eine neue E-Mail-Adresse!

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Falls Sie uns nach dem 06.11.2019, 18.00 Uhr eine E-Mail geschrieben haben, wird diese auf unsere neue E-Mail-Adresse weitergeleitet, leider kann diese Weiterleitung bis zu 2 Wochen andauern. Schreiben Sie uns bitte in dringenden Fällen erneut unter unserer neuen E-Mail-Adresse an.

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pr-info 12/19 für Pädagogische Mitarbeiter*innen und sozialpädagogische Fachkräfte

Ein neues pr-info wurde veröffentlicht.
In der Ausgabe 12/19 gibt es Infos für die Pädagogischen Mitarbeiter*innen und sozialpädagogische Fachkräfte.

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Erfolgreiche Teilpersonalversammlung BBS am 26.11.2019:

Zur Personalversammlung für alle Beschäftigten der Berufsbildenden Schulen am 26.11.2019 im Schlachthof kamen rund 400 Lehrkräfte um sich über ihre Arbeit auszutauschen.

In den verschiedenen Redebeiträgen konnte u.a. auf die Probleme in der Berufsorientierung hingewiesen werden, insbesondere auch der Unmut der Kolleginnen geäußert werden, die in unzureichend ausgestatteten Praktikumsklassen versuchen, Schülerinnen und Schüler auf Schulabschlüsse vorzubereiten und ihnen einen Einstieg ins Berufsleben zu ermöglichen. Die Personalratsvorsitzende Angelika Hanauer gab Informationen zum aktuellen Sachstand der Themen Schulstandortplanung für die beruflichen Schulen in Bremen und dem geplanten Institut für berufliche Bildung nach Hamburger Vorbild. Sie stellte dabei heraus, dass bislang zu beiden Vorhaben seitens des Ressorts keine konkreten Pläne vorliegen. Der Personalrat Schulen wird die weitere Entwicklung verfolgen und entsprechend informieren.


Viele Kolleginnen und Kollegen an den Berufsschulen begrüßten ausdrücklich die eigens für ihre Schulform durchgeführte Teilpersonalversammlung und der Personalrat Schulen wird aufgrund des großen Interesses, weitere Teilpersonalversammlungen für den Bereich BBS im neuen Jahr planen.

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Kurzmitteilung zur pauschalen Beihilfe

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Geschafft: Rückgabe der U-50 Stunde!

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In der Ausgabe 11/19 gibt es Infos rund um die Rückgabe der U-50 Stunde.

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Teilpersonalversammlung am 26. November 2019 – für alle Beschäftigten der berufsbildenden Schulen

Am Dienstag, 26. November 2019 findet um 10:30 bis 13:00 Uhr im Kulturzentrum Schlachthof eine Personalversammlung für alle Beschäftigten der berufsbildenden Schulen statt.

Dienstbefreiung wird gemäß § 45 BremPersVG gewährt.

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Unzulässiger Abzug von Streikgeld

Für den 19.02.2019 hatten die Gewerkschaften zum Streik aufgerufen.  Anlässlich des Streiktages könnten die Bezüge vom Arbeitgeber entsprechend gekürzt werden. 

Die Behörde hat in einigen Fällen die Ausschlussfrist gemäß § 37 TV-L versäumt, somit darf durch die Performa Nord kein Entgelt einbehalten werden. Nach § 37 TV-L besteht eine Ausschlussfrist von sechs Monaten nach Fälligkeit der Ansprüche aus dem Arbeitsvertrag. Das gilt auch für den Arbeitgeber. Falls die Performa Nord schon das Entgelt außerhalb der Ausschlussfrist einbehalten hat, muss das Entgelt schriftlich zurück gefordert werden.

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pr-info 10/19: Mutterschaft, Elternzeit und Stillzeiten

Ein neues pr-info wurde veröffentlicht.
In der Ausgabe 10/19 gibt es Infos rund um Mutterschaft, Elternzeit und Stillzeiten.

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A 13 kommt – E 13 auch!

Was bedeutet A 13/ E 13 für mich als angestellte Lehrerin / angestellten Lehrer?

Die Kampagne zu A 13/ E 13 hat zum Erfolg geführt. Lehrerinnen und Lehrer in Bremen, die derzeit mit A12 besoldet sind, erhalten ab dem 01.08.2021 A 13.

Für viele tarifbeschäftigte Kolleginnen und Kollegen, die derzeit in der Entgeltgruppe EG 11 eingruppiert sind, bringt diese veränderte Besoldung der Beamten auch eine Überleitung in die EG 13 (E 13) mit sich. (siehe TV-EntgO-L und Entgeltordnung)

  • Wann kommt die E 13 und wer genau bekommt sie?

Die zeitliche Umsetzung erfolgt in 3 Schritten:

  1. Angleichungszulage ab 01.08.2019:    240 Euro monatlich
  2. Angleichungszulage ab 01.08.2020:    + 120 Euro mtl. (zusätzlich zu den 240 Euro) Zum 01.08.2021: Endgültige Anhebung auf A 13/E 13 ( die oben genannten Zulagen entfallen dann)

Wer ist betroffen:

    • Sog.„Erfüller“ gemäß TV-EntgO-L : Das sind Lehrkräfte, bei denen die Voraussetzungen zur Übernahme ins Beamtenverhältnis erfüllet sind, d.h. abgeschlossenes Lehramtsstudium oder Anerkennung der Gleichwertigkeit zum 1.Examen und Referendariat
  • Sog. „beste Nicht-Erfüller“ gemäß TV_EntgO-L: Das sind Lehrkräfte mit Lehramtsstudium oder Anerkennung der Gleichwertigkeit durch das Staatliche Prüfungsamt aber ohne Referendariat

 

  1. Muss ich als betroffene angestellte Lehrerin/ Lehrer irgendwo einen      Antrag stellen, um die Zulagen oder die Eingruppierung in E 13 zu erhalten?

Nein, dies geschieht automatisch von Seiten der behördlichen Personalstelle und Sie bekommen ein Anschreiben von der Behörde. Hier greift die sog. Tarifautomatik, d.h. eine Eingruppierung in die E 13 kann auch nicht verweigert werden.

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Der Digitalpakt und die Initialbudgets

Nachdem der Digitalpakt mehrere Jahre durch die Bildungsdebatte mäanderte und mehrfach totgesagt wurde, wurde die Bund-Ländervereinbarung im Mai unterschrieben. Bis zu 48 Millionen Euro kann Bremen in den nächsten fünf Jahren an Bundesmitteln für digitale Infrastruktur ausgeben. Dazu kommen 10% dieser Summe, die an Eigenmitteln oben draufgelegt werden müssen.

Als erste Reaktion stellte die Senatorin für Kinder und Bildung den Schulen, je nach Schulart, zwischen 5.000€ und 20.000€ Initialbudget in Aussicht, um schnell tätig werden zu können.

Das Problem dabei: Die Vorbereitungen in der senatorischen Behörde sind alles andere als abgeschlossen. Beispielsweise müssen noch Rahmenverträge geschlossen werden, damit eine Auswahl an Geräten (mit entsprechenden Rabatten) zentral beschafft und später auch gewartet und supportet werden können. Auch auf der Fortbildungsseite bietet es sich sicherlich an, sich auf eine überschaubare Anzahl an Gerätetypen zu fokussieren.

Voraussetzung für die Bereitstellung der Budgets ist ein sogenanntes „Medienkonzept“. Damit ist allerdings kein umfangreiches, ausformuliertes Medienkonzept gemeint, sondern eine tabellarische Aufstellung der Bedarfe.

Sicherlich ist es sinnvoll, dass sich Schulen überlegen, wie sie eigentlich mit digitalen Endgeräten arbeiten wollen und sicherlich schadet es nicht, die Kompetenzen zu berücksichtigen, die die KMK in ihrem Strategiepapier „Bildung in der digitalen Welt“ formuliert hat. Uns erreichen derzeit aber zahlreiche Hinweise aus Schulen, dass dort darauf gedrängt wird die schulinternen Curricula zeitnah zu überarbeiten. Argumentiert wird mit dem Digitalpakt. Dazu besteht aus unserer Sicht kein Anlass! Es wäre wünschenswert gewesen, wenn die Behörde der SKB die letzten Jahre genutzt hätte, um die Rahmenlehrpläne zu überarbeiten. Dazu hat sie sich mit dem Strategiepapier der KMK verpflichtet, das das wichtigste Ergebnis der Bremer KMK-Präsidentschaft ist. Stattdessen ist bislang kaum etwas nennenswertes passiert.

Aus Sicht des PR-Schulen, besteht kein Handlungsbedarf an den Schulen, die Überarbeitung der Lehrpläne zu überspringen und die „digitalen Kompetenzen“ direkt in die schulinternen Curricula zu überführen. Zuerst sollte die senatorische Behörde ihre Hausaufgaben erledigen, die sie sich mit der KMK-Strategie selbst bereits 2016 aufgegeben hat.

Kurz zusammengefasst:

  • Die Auszahlung der Mittel aus dem Digitalpakt ist nicht an überarbeitete schulinterne Curricula gebunden.
  • Es besteht kein akuter Handlungsbedarf! Die Gelder können über 5 Jahre ausgegeben werden. Wir raten daher dringend zumindest noch einige Monate abzuwarten, bis die Vorbereitungen in der Behörde abgeschlossen sind.
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